KuvertBankettsoftware

Für Häuser mit mehreren Sälen

Ein Bankettbüro soll Veranstaltungen verkaufen, nicht Listen pflegen.

Kuvert führt Belegungsplan, Angebot, Function Sheet und Rechnung an einem Vorgang zusammen. Was einmal eingegeben ist, steht auf jedem Blatt, das danach entsteht — bis zur Buchungszeile beim Steuerberater.

Belegungsplan über vier Häuser, vierzehn Tage nebeneinander
Der Belegungsplan über alle Häuser. Rechts steht, was heute zu tun ist. Alle Bilder in dieser Präsentation sind Bildschirme der laufenden Software — mit Beispieldaten, nicht nachgezeichnet.

Warum

Dieselbe Veranstaltung wird heute viermal geschrieben.

Im Kalender, im Angebot, auf dem Zettel für die Küche und zuletzt auf der Rechnung. Jedes Mal von Hand, jedes Mal eine Gelegenheit, etwas zu vergessen — und wenn der Kunde die Kuvertzahl ändert, beginnt die Runde von vorn.

Wie es heute läuft

  • Der Plan liegt in einer Tabelle, die nur einer pflegt.
  • Das Angebot entsteht in Word, aus dem Angebot vom letzten Mal.
  • Die Küche bekommt eine Mail, der Service eine zweite, die Technik ruft an.
  • Die Rechnung wird abgetippt; die Anzahlung rechnet jemand im Kopf ab.
  • Am Monatsende sucht die Buchhaltung, was noch offen ist.

Mit Kuvert

  • Ein Plan über alle Häuser, für alle sichtbar, in Echtzeit.
  • Das Angebot rechnet sich aus Artikeln, Preisen und der Kuvertzahl.
  • Küche, Service und Technik bekommen ihren eigenen Auszug aus demselben Blatt.
  • Die Rechnung übernimmt das angenommene Angebot und setzt die Anzahlung ab.
  • Offene Posten stehen auf dem Bildschirm, an dem der Tag beginnt.

Bedienung

Software, die am Telefon bedient werden kann.

Im Bankettbüro wird nicht in Ruhe gearbeitet. Es wird gearbeitet, während ein Kunde in der Leitung ist und wissen will, ob der zwölfte September noch frei ist. Danach ist Kuvert gebaut.

Ein Ort für einen Vorgang

Plan, Angebot, Function Sheet und Rechnung hängen an derselben Veranstaltung. Man wechselt nicht die Anwendung, um denselben Termin weiterzubearbeiten.

Zahlen werden einmal eingegeben

Die Kuvertzahl steht an einer Stelle. Ändert sie sich, ändern sich alle Positionen, die je Kuvert rechnen — samt Steuer und Summe.

Die Maske sagt, was fehlt

Ein Haus ohne Steuernummer kann keine Rechnung schreiben. Das steht in der Stammdatenmaske, bevor jemand die erste Rechnung anlegt — nicht als Fehlermeldung danach.

Fehler sind nicht möglich, nicht nur unerwünscht

Zwei Veranstaltungen im selben Raum zur selben Zeit lässt die Datenbank gar nicht erst zu — auch dann nicht, wenn zwei Mitarbeiter gleichzeitig buchen.

Keine Schulungsunterlage

Jede Maske erklärt sich in einem Satz über dem Feld, in der Sprache des Hauses: Kuvert, Fassung, Meldefrist, Rüstzeit.

Der Weg einer Veranstaltung

Von der Anmeldung bis zur Buchungszeile — eine Veranstaltung, ein Vorgang.

Die Reihenfolge ist keine Erfindung der Software, sondern die Arbeit im Haus. Jeder Schritt übernimmt, was der vorige festgelegt hat. Gezeigt wird derselbe Fall von Anfang bis Ende: die Hochzeit Berger im Haus am Park.

01  Anmeldung

Jeder mit eigenem Zugang, jeder sieht nur sein Haus.

Kuvert läuft im Browser — im Bankettbüro, am Empfang, im Küchenbüro, zu Hause. Nichts wird installiert, nichts muss aktualisiert werden.

Jeder Mitarbeiter meldet sich mit der eigenen E-Mail-Adresse an. Wer welche Häuser sieht und wer Rechnungen festschreiben darf, steht am Benutzer. Die Trennung zwischen Betrieben liegt in der Datenbank selbst — nicht erst in der Oberfläche, die man umgehen könnte.

  • Keine Installation. Ein Browser genügt, auf jedem Rechner.
  • Kein Sammelzugang. Jede Änderung hängt an einem Namen.
Anmeldemaske mit E-Mail und Passwort
Die Anmeldung. Danach steht der Belegungsplan des eigenen Hauses da — nicht ein Startbildschirm, von dem aus man erst hinnavigieren muss.

02  Der Vorgang

Die Klammer um alles Weitere.

Jede Veranstaltung ist in Kuvert ein Vorgang: Belegung, Angebot, Function Sheet und Rechnung hängen daran. Man legt ihn einmal an — Haus, Bezeichnung, Anlass, Kunde, erwartete Kuvertzahl — und arbeitet danach immer an derselben Sache weiter.

Deshalb gibt es keinen Beleg ohne Zusammenhang. Jedes Angebot und jede Rechnung trägt die Nummer ihres Vorgangs, und von jedem Vorgang führen vier Wege weiter: zum Plan, zur Kalkulation, zum Function Sheet, zu den Rechnungen.

Vorgang HP-V-2026-0006 Angebot HP-A-2026-0002 Anzahlung HP-R-2026-0003 Rechnung HP-R-2026-0004

  • Keine Suche nach Zusammenhängen. Alles hängt an einer Nummer.
  • Keine doppelte Erfassung. Kunde und Kuvertzahl nur einmal.
  • Eigene Nummernkreise je Haus. HP, PE, PH, GH — getrennt und lückenlos.
Dialog „Neuer Vorgang“ mit Haus, Bezeichnung, Anlass, Kunde und erwarteter Kuvertzahl
Ein neuer Vorgang. Der Untertitel sagt, worum es geht: die Klammer um alles Weitere — Belegung, Angebot, Function Sheet, Rechnung. Der Kunde darf später folgen; ohne ihn gibt es allerdings keine Rechnung, und die Maske sagt das auch.
Kopf eines Vorgangs mit Nummer, Fassung, Status, Kunde und den Wegen zu PDF, Function Sheet und Rechnungen
Der Kopf des Vorgangs: Nummer, Fassung, Status, Kunde und Datum — rechts die Wege zu PDF, Function Sheet und Rechnungen.

03  Anfrage

„Ist der zwölfte September noch frei?"

Der Plan zeigt alle Häuser und alle Räume nebeneinander. Die schraffierten Flächen vor und hinter einer Veranstaltung sind Auf- und Abbau: Der Raum ist belegt, auch wenn noch keine Gäste da sind.

Anfragen, die noch nicht fest sind, stehen als Option im Plan — mit Rang, wenn mehrere auf denselben Raum warten. Fest gebucht ist, was unterschrieben ist.

  • Keine Doppelbuchung. Die Datenbank weist eine Überschneidung ab, samt Rüstzeit.
  • Kein zweiter Kalender. Wartungen und Sperrungen stehen im selben Plan.
  • Keine Rückfrage ins Nachbarhaus. Vier Häuser, ein Bildschirm.
Belegungsdialog: Status, Veranstaltungszeit, belegte Zeit mit Auf- und Abbau, Kunde, Kuvertzahl
Ein Klick auf die Veranstaltung: Veranstaltung 12.09. 14:00 bis 13.09. 00:00, belegt 11.09. 20:00 bis 13.09. 12:00 — Auf- und Abbau eingerechnet. Von hier geht es direkt in Kalkulation, Function Sheet und Rechnungen.
Belegungsplan in der Ansicht über 28 Tage
Sieben, vierzehn oder achtundzwanzig Tage — dieselbe Ansicht, für das Gespräch mit dem Kunden oder für die Monatsplanung.

04  Angebot

Die Kuvertzahl ändert sich. Das Angebot rechnet mit.

Positionen kommen aus der Artikelliste des Hauses, mit dem Preis, der am Tag der Veranstaltung und für diese Kundenart gilt. Speisen mit 7 %, Getränke und Leistungen mit 19 % — die Aufteilung macht die Software, nicht der Mitarbeiter.

Wird ein Angebot angenommen, ist die Fassung geschlossen. Ändert der Kunde etwas, entsteht eine neue Fassung; die alte bleibt lesbar. So lässt sich später zeigen, was wann vereinbart war.

  • Kein Nachrechnen. 124 statt 110 Kuvert — eine Zahl, alle Positionen.
  • Keine falsche Steuer. Der Satz hängt am Artikel, nicht am Gedächtnis.
  • Keine verlorene Fassung. Jede Änderung bleibt nachvollziehbar.
Kalkulation mit Positionen, Kuvertfeld, Steuerspalte und Summenblock
Die Kalkulation zur Hochzeit Berger. Rechts die Artikel des Hauses zum Hinzufügen, oben das Feld Kuvert, unten die Summen getrennt nach 7 % und 19 %.
Fertiges Angebots-PDF mit Empfänger, Räumen, Zeiten, Positionen und Summen
Das Angebot, wie der Kunde es bekommt: Räume und Zeiten über den Positionen, Steuer getrennt ausgewiesen — und oben rechts die Nummer des Vorgangs, unter der später auch die Rechnung läuft.

05  Durchführung

Die Küche bekommt, was die Küche braucht — und sonst nichts.

Das Function Sheet hält die Angaben, nach denen am Tag gearbeitet wird: Bestuhlung, garantierte und erwartete Kuvertzahl, Meldefrist, Besonderheiten und den Ablauf als Zeiten, nicht als Fließtext.

Weil der Ablauf als Daten gespeichert ist, lassen sich daraus Auszüge erzeugen: einer für die Küche, einer für den Service, einer für die Technik. Aus einem Blatt, ohne dass jemand etwas herausschreibt.

  • Keine drei Mails. Ein Blatt, drei Auszüge, dieselbe Quelle.
  • Keine veraltete Fassung im Pass. Jeder Auszug trägt Fassung und Druckdatum.
  • Keine Zettelwirtschaft. Besonderheiten stehen ganz oben, wo sie gelesen werden.
Function Sheet mit Eckdaten, Besonderheiten, Räumen und Bestuhlung
Das Function Sheet im Bankettbüro: Eckdaten, Besonderheiten, Räume und Bestuhlung, darunter der Ablauf. Rechts die Leistungen aus dem Angebot — ohne Preise, denn das Blatt liegt am Pass.
Gedruckter Küchenauszug mit Zeiten, Besonderheiten und Leistungen der Küche
Derselbe Vorgang als Küchenauszug: nur die Zeiten der Küche, fett die eigenen, blass die gemeinsamen. Oben rechts die Kuvertzahl, nach der vorbereitet wird.

06  Rechnung

Anzahlung absetzen, ohne zu rechnen.

Die Schlussrechnung übernimmt die Positionen aus dem angenommenen Angebot und setzt geleistete Anzahlungen ab — getrennt nach Steuersatz, so wie es das Umsatzsteuerrecht verlangt. Unter der Rechnung steht, welche Anzahlung abgesetzt wurde.

Nach dem Festschreiben ist die Rechnung unveränderlich, die Nummern laufen lückenlos. Was falsch ist, wird storniert und neu geschrieben — nicht überschrieben. Das ist keine Strenge der Software, das ist die GoBD.

  • Kein Abtippen. Aus dem Angebot wird die Rechnung.
  • Keine Lücke in der Nummernfolge. Die Datenbank vergibt sie je Haus und Jahr.
  • Kein Zweifel bei der Prüfung. Festgeschriebenes lässt sich nicht mehr ändern.
Rechnungsmaske mit Positionen und Summenblock samt Anzahlungsabzug
Der Summenblock: Leistung 7 % abzüglich Anzahlung, Leistung 19 % abzüglich Anzahlung, darunter der offene Rechnungsbetrag. Links die Belegkette des Vorgangs — Anzahlung bezahlt, Schlussrechnung festgeschrieben.
Fertiges Rechnungs-PDF mit Absender, Empfänger, Positionen und Pflichtangaben
Das fertige PDF mit allen Pflichtangaben nach § 14 UStG. Für Geschäftskunden entsteht daneben die E-Rechnung im Format XRechnung — ab 2028 für alle Rechnungen zwischen Unternehmen verpflichtend.

07  Buchhaltung

Der Steuerberater bekommt eine Datei, keinen Ordner.

Kuvert erzeugt einen DATEV-Buchungsstapel im Format EXTF 700, wahlweise nach SKR03 oder SKR04. Enthalten sind nur festgeschriebene Rechnungen — ein Entwurf ist keine Buchung.

Vor dem Herunterladen zeigt die Vorschau, wie viele Buchungszeilen aus wie vielen Rechnungen entstehen, und nennt jeden Fall, der auffällt: etwa einen Kunden ohne eigenes Debitorenkonto, der auf dem Sammelkonto landet.

  • Kein Belegstapel. Eine Datei für den Monat.
  • Keine Überraschung beim Import. Die Vorschau zeigt sie vorher.
DATEV-Dialog mit Zeitraum, Kontenrahmen und Vorschau der Buchungszeilen
Der DATEV-Export mit Vorschau. Der Hinweis unten ist bewusst deutlich: die Zuordnung der Erlöskonten ist eine Vorgabe und gehört einmal mit dem Steuerberater durchgesprochen.

Der Arbeitstag

Der Tag fängt rechts an.

Neben dem Plan steht, was heute wirklich zu tun ist. Nicht als Bericht, den jemand aufrufen muss, sondern auf dem Bildschirm, der ohnehin offen ist.

Drei Listen, die sich selbst melden

Offene Posten — was fällig ist und was überfällig, mit Betrag, Kunde und Haus.

Optionen, die ablaufen — welche Anfrage in drei Tagen verfällt, wenn niemand beim Kunden nachfasst. Genau die Umsätze, die sonst still verschwinden.

Wiedervorlagen — die eigenen Notizen am Vorgang: „Endgültige Kuvertzahl bei Frau Berger abfragen", fällig heute.

  • Kein Erinnern. Die Liste sucht Sie, nicht umgekehrt.
  • Kein Mahnlauf aus dem Nichts. Überfälliges steht täglich im Blick.
Spalte mit offenen Posten, ablaufenden Optionen und Wiedervorlagen
Der Arbeitsvorrat neben dem Plan — offene Posten, ablaufende Optionen, Wiedervorlagen.

Alles wiederfinden, über alle Häuser

Vorgänge, Angebote, Rechnungen, Kunden und Artikel haben jeweils eine eigene Liste über sämtliche Häuser — mit Suche, Filter nach Haus und Status und Summen, die man mitlesen kann.

Neu angelegt wird dort, wo man gerade ist: Über jeder Liste steht der Knopf dafür. Weil eine Rechnung immer zu einer Veranstaltung gehört, fragt Kuvert zuerst nach dem Vorgang — und bietet an, gleich einen neuen anzulegen, falls es ihn noch nicht gibt.

  • Keine Sackgasse. Jede Liste hat ihren eigenen Weg zum Anlegen.
  • Kein Beleg ohne Zusammenhang. Jede Rechnung hängt an einem Vorgang.
Dialog: Rechnung — zu welchem Vorgang? mit Suchfeld und Vorgangsliste
Neue Rechnung aus der Rechnungsliste heraus: Kuvert fragt nach dem Vorgang, durchsuchbar nach Bezeichnung, Nummer oder Kunde.
Liste aller Vorgänge mit Suche und Filter nach Haus
Die Vorgangsliste über alle Häuser.
Liste aller Rechnungen mit Art, Empfänger, Brutto, Offen und Status
Die Rechnungsliste — Entwürfe, festgeschriebene, bezahlte und stornierte Belege nebeneinander, mit dem offenen Betrag in einer Spalte.

Ihr Haus

Das Haus richtet sich selbst ein.

Häuser, Räume, Artikel und Preise, Kunden und Benutzer werden in Kuvert gepflegt — ohne Anruf beim Hersteller, ohne Wartungsfenster.

Stammdaten, die die Belege tragen

Was auf einer Rechnung stehen muss, steht in der Stammdatenmaske: Firmierung, Steuernummer oder USt-IdNr., Registergericht, Geschäftsführung, Bankverbindung. Solange etwas fehlt, sagt die Maske es — und das Haus kann keine Rechnung schreiben.

Preise gelten ab einem Datum und je Kundenart. Eine Preiserhöhung zum Jahreswechsel wird vorher eingetragen und wirkt nur auf Angebote ab diesem Tag. Bereits angenommene Angebote bleiben, wie sie sind.

  • Keine Abhängigkeit. Neue Räume, neue Artikel, neue Preise: selbst gemacht.
  • Kein Beleg mit fehlender Pflichtangabe. Die Software lässt ihn nicht zu.
  • Mehrere Häuser, getrennte Nummernkreise. HP, PE, PH, GH — jedes Haus für sich.
Stammdatenmaske mit Häuserliste, Angaben auf der Rechnung und Hinweis „Vollständig“
Stammdaten eines Hauses. Der grüne Balken ist die Antwort auf die Frage, die sonst niemand rechtzeitig stellt: Vollständig — dieses Haus kann Rechnungen schreiben.

Und es sieht aus, wie Ihr Haus aussieht

Fünf Farbwelten, für jeden Benutzer einzeln einstellbar und auf allen seinen Rechnern gleich. Dazu hell, dunkel oder so, wie der Rechner es abends ohnehin umschaltet.

Eines bleibt in jeder Farbwelt gleich: Grün heißt fest gebucht, Bernstein heißt Option, Rot heißt Sperre. Eine Bedeutung darf nicht die Farbe wechseln, nur weil jemand die Oberfläche umstellt. Alle Farbkombinationen sind auf Lesbarkeit nach WCAG AA gerechnet, nicht nach Augenmaß gewählt.

Dialog Darstellung mit fünf Farbwelten und der Wahl der Helligkeit
Sonne & Kalk, Salbei & Leinen, Eukalyptus & Sand, Bordeaux & Messing, Schiefer & Stahl.

Stand

Was heute läuft — und was als Nächstes kommt.

Diese Präsentation zeigt den laufenden Stand, nicht eine Absicht. Ebenso ehrlich gehört dazu, was noch nicht gebaut ist.

Läuft

  • Belegungsplan über mehrere Häuser, mit Rüstzeit und Schutz vor Doppelbuchung
  • Vorgänge, Optionen mit Rang, Wiedervorlagen
  • Kalkulation und Angebot mit Fassungen, Kuvertrechnung, Preisen je Datum und Kundenart
  • Function Sheet mit Ablauf und Auszügen für Küche, Service und Technik
  • Anzahlungs-, Schluss- und Stornorechnung, festgeschrieben nach GoBD
  • Rechnungs-PDF und E-Rechnung (XRechnung / ZUGFeRD, EN 16931)
  • DATEV-Buchungsstapel EXTF 700, SKR03 und SKR04
  • Stammdaten für Häuser, Räume, Artikel, Preise, Kunden und Benutzer
  • Mandantentrennung in der Datenbank, nicht erst in der Anwendung

Kommt — in Abstimmung mit dem Haus

  • Umbuchung einer Veranstaltung auf einen anderen Raum oder Termin
  • Stornostaffel nach den eigenen AGB des Hauses
  • Ablaufvorlagen für wiederkehrende Veranstaltungsarten
  • Versand per E-Mail aus der Anwendung heraus
  • Mahnwesen mit eigenem Schreiben
  • Lagerbestand für Getränke und Verbrauchsmaterial

Ein Produkt von

INFONET Computer GmbH

IT-Systemhaus in Köln · seit 1992

Kuvert entsteht dort, wo auch der Server steht: Wir entwickeln die Software und betreiben sie. Eine Vorführung dauert eine halbe Stunde und kostet nichts.

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Robert-Perthel-Straße 72
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