SubBaseApp bringt Vorgänge, Nachweise und Abrechnung an einen Ort — verortet nach Station, nicht nach Geschoss. Auf dem Telefon im Graben, im Büro auf dem Schreibtisch.
Die Bandkarte zeigt die Trasse von 0+000 bis zum Bauende. Vorgänge sitzen als Punkt oder als Abschnitt genau dort, wo sie hingehören.
Läuft die Spartenauskunft ab, steht die Baufreigabe auf Rot — bevor der Bagger anrückt, nicht danach.
Kumulativ nach VOB, mit Nachträgen, offenen Posten und Nachkalkulation. Kein zweites System, kein Medienbruch.
Die verbreiteten Werkzeuge zur Baudokumentation kommen aus dem Hochbau. Sie verorten Mängel auf einem Grundriss, Geschoss für Geschoss. Im Tiefbau gibt es keinen Grundriss. Es gibt eine Trasse, eine Station und einen Stapel Genehmigungen mit Ablaufdatum.
Jeder Vorgang bekommt eine Station — als Punkt bei km 0+305 oder als Abschnitt von 0+150 bis 0+205. Die Bandkarte zeigt Trasse, Bauabschnitte und die Lage der Sparten auf einen Blick. Ein Klick auf das Band legt den Vorgang gleich an dieser Station an. Wer lieber im Lageplan arbeitet, setzt Pins wie gewohnt — beide Ansichten zeigen dieselben Daten.
Aufbruchgenehmigung, verkehrsrechtliche Anordnung, Spartenauskunft, Kampfmittelfreigabe: Jede Genehmigung wird mit Frist geführt. Fehlt eine sperrende Genehmigung oder ist sie abgelaufen, steht die Baufreigabe auf Rot — sichtbar für alle, die es angeht. Eine abgelaufene Spartenauskunft merkt man sonst erst am Leitungsschaden.
Verdichtung nach ZTV E-StB, Dichtheit nach DIN EN 1610, Sicherheitsbegehung nach DGUV Vorschrift 38 — jedes als eigenes Formular mit Pflichtfeldern. Das Prüfverfahren ist Pflichtangabe, und die Messfelder richten sich danach: der statische Plattendruckversuch verlangt Ev1 und Ev2, der dynamische den Evd. Fertige Protokolle werden gesperrt und unterschrieben; danach ist der Inhalt eingefroren.
Nachunternehmer melden „erledigt" — schließen darf nur die Bauleitung. Diese eine Regel macht aus einer Mängelliste ein Vier-Augen-Verfahren. Jede Änderung landet dabei automatisch im Verlauf des Vorgangs: wer, was, wann. Im Streitfall ist das das eigentliche Beweismittel, nicht das Foto.
Zwölf Bereiche, eine Oberfläche, ein Datenbestand. Die Stunden aus der Erfassung stehen im Bautagebuch, das Aufmaß in der Abrechnung, die Entsorgungskosten in der Nachkalkulation — ohne dass jemand etwas doppelt eintippt.
Eine Stunde, bei Ihnen oder am Bildschirm. Wir sehen uns Ihre Abläufe an: welche Protokolle, welche Nachweise, welcher Abrechnungsweg.
Ihre Formulare, Wertelisten, Rollen und Baustellen werden eingerichtet. Leistungsverzeichnisse kommen per GAEB-Import herein.
Eine Baustelle, eine Kolonne, vier Wochen. Danach entscheiden Sie — mit Erfahrung statt mit Prospektwissen.
Schulung für Bauleitung und Poliere, Nachunternehmer und Auftraggeber bekommen ihre kostenfreien Zugänge.
In Arbeit sind der Offline-Betrieb mit späterem Abgleich, das Markieren von Fotos direkt auf dem Gerät sowie der Export nach GAEB X31 beziehungsweise REB DA11 für das Aufmaß und ISYBAU XML für die Bestandsdokumentation.
Wir sagen das lieber vorher als mitten im Projekt.
Eine Vorführung dauert eine halbe Stunde und läuft an Ihrer eigenen Baustelle durch — nicht an einem Musterprojekt.
SubBaseApp entsteht gemeinsam mit einem Tiefbauunternehmen aus dem Rheinland. Die Abläufe darin stammen von der Baustelle, nicht aus einem Lastenheft.