Individualsoftware · Apps · Schnittstellen

Softwareentwicklung in Köln – wenn Standard nicht passt

Individuelle Anwendungen, mobile Apps, Web-Portale und Schnittstellen zwischen Systemen, die eigentlich nicht miteinander sprechen. Entwickelt von einem Team, das Ihre IT-Landschaft ohnehin kennt.

Individualsoftware iOS & Android Schnittstellen & APIs Wartung & Weiterentwicklung

Wann Eigenentwicklung sinnvoll ist

Nicht jeder Prozess passt in eine Standardsoftware.

Standardlösungen sind fast immer die erste Wahl – sie sind erprobt, günstiger und werden weiterentwickelt. Es gibt aber Situationen, in denen sie nicht greifen: wenn ein Prozess Ihr eigentlicher Wettbewerbsvorteil ist, wenn zwei Systeme Daten austauschen müssen, für die es keine fertige Schnittstelle gibt, oder wenn eine Standardlösung nur zu 60 Prozent passt und die restlichen 40 Prozent per Excel und E-Mail überbrückt werden.

Genau hier entwickeln wir. Meist nicht als komplettes neues System, sondern als gezielte Ergänzung: ein Portal für Ihre Kunden, eine App für den Außendienst, eine Schnittstelle, die den doppelten Erfassungsaufwand beseitigt, oder eine Auswertung, die Zahlen aus drei Systemen zusammenführt.

Der Vorteil, wenn wir das machen: Wir betreiben Ihre Infrastruktur ohnehin. Wir wissen, wo die Daten liegen, wie die Berechtigungen gesetzt sind und was das Netzwerk hergibt.

Illustration: ein Code-Editor, eine mobile App und eine Schnittstelle, die ERP-, CRM- und Shop-System miteinander verbindet.
Häufig ist nicht die neue Software die Lösung, sondern die Schnittstelle zwischen den vorhandenen Systemen.
  • Ehrliche Vorprüfung – wir sagen Ihnen, wenn eine Standardlösung günstiger wäre
  • Festpreis für abgegrenzte Projekte nach gemeinsamer Spezifikation
  • Lauffähige Zwischenstände statt monatelanger Entwicklung im Verborgenen
  • Quellcode und Dokumentation gehören Ihnen
  • DSGVO-konform von der Datenhaltung bis zum Löschkonzept
  • Wartung und Weiterentwicklung auch Jahre nach der Einführung

Leistungen im Detail

Was wir entwickeln

Von der einzelnen Schnittstelle bis zur vollständigen Fachanwendung – mit dem Anspruch, dass die Lösung auch in fünf Jahren noch wartbar ist.

Individualsoftware

Fachanwendungen für Prozesse, die keine Standardsoftware abbildet: Auftragsverwaltung, Kalkulation, Prüfprotokolle, Ressourcenplanung – auf Ihre Abläufe zugeschnitten.

Web-Anwendungen & Portale

Kundenportale, Mitarbeiterbereiche, Buchungs- und Freigabesysteme. Im Browser nutzbar, ohne Installation, mit Rechteverwaltung und Anbindung an Ihre bestehenden Systeme.

App-Entwicklung

Mobile Anwendungen für iOS und Android – für Außendienst, Lager, Service oder Kunden. Auch offlinefähig, wenn vor Ort keine Verbindung besteht.

Schnittstellen & Integration

Verbindung von ERP, CRM, Warenwirtschaft, Online-Shop, Telefonanlage und Buchhaltung. Damit Daten einmal erfasst und überall verwendet werden.

Auswertungen & Dashboards

Kennzahlen aus mehreren Systemen zusammengeführt und verständlich dargestellt – automatisiert statt monatlich manuell in Excel zusammengetragen.

Aus der Praxis

Vier Anlässe, bei denen Unternehmen bei uns anrufen

Es geht selten darum, ein System von Grund auf neu zu bauen. Meistens klemmt es an einer bestimmten Stelle – und die kostet jede Woche Zeit.

Dieselben Daten zweimal erfassen

Ein Auftrag wird im Shop erfasst, dann von Hand in die Warenwirtschaft übertragen, dann nochmal in die Buchhaltung. Jede Übertragung kostet Zeit und erzeugt Fehler, die später jemand suchen muss.

  • Schnittstelle statt Abtippen
  • Meist das Projekt mit der schnellsten Amortisation

Zahlen aus drei Systemen zusammenführen

Die Auswertung, die der Geschäftsführer jeden Monat braucht, entsteht in einer Excel-Datei, die eine Person zusammenklickt. Fällt sie aus, gibt es keine Zahlen.

  • Auswertung läuft automatisch
  • Kein Wissen mehr in einer einzigen Person

Kunden fragen ständig nach demselben

Wo ist meine Lieferung? Wie ist der Stand? Schicken Sie mir nochmal die Rechnung. Ein Portal beantwortet das rund um die Uhr und entlastet den Vertrieb.

  • Weniger Rückfragen im Tagesgeschäft
  • Auch nachts und am Wochenende erreichbar

Die Fachanwendung ist am Ende

Eine Branchensoftware von 2012, deren Hersteller es nicht mehr gibt. Sie läuft, aber niemand kann sie ändern, und sie hält den Betrieb auf einer alten Windows-Version fest.

  • Ablösung schrittweise, nicht am Stück
  • Datenübernahme ist der schwierige Teil

Eine gesetzliche Anforderung kommt

E-Rechnung, GoBD-konforme Ablage, Nachweispflichten aus NIS-2. Die Standardsoftware kann es nicht oder erst in zwei Jahren – bis dahin muss es aber laufen.

  • Schnittstelle zur E-Rechnung
  • Termin steht meist fest

Ein Ablauf frisst jede Woche Stunden

Listen zusammenkopieren, Dateien umbenennen, Mails weiterleiten, Berichte bauen. Einzeln unauffällig, in Summe eine halbe Stelle.

  • Erst messen, dann automatisieren
  • Kleine Projekte, schneller Nutzen

So arbeiten wir

Wie wir Softwareprojekte umsetzen

In überschaubaren Schritten, mit lauffähigen Zwischenständen und ohne dass am Ende etwas anderes herauskommt als besprochen.

  1. Anforderungen klären

    Wir sehen uns den Prozess an, sprechen mit den Anwendern und prüfen, ob eine Standardlösung nicht doch günstiger wäre. Ergebnis ist eine Spezifikation mit Aufwandsschätzung.

  2. Konzept & Prototyp

    Bevor entwickelt wird, entsteht ein klickbarer Entwurf der Oberfläche. So sehen Sie früh, wie die Anwendung sich anfühlt – Änderungen sind an diesem Punkt fast kostenlos.

  3. Entwicklung in Abschnitten

    Wir liefern in kurzen Abständen lauffähige Zwischenstände zum Testen. Sie sehen den Fortschritt und können Prioritäten unterwegs anpassen.

  4. Einführung & Betreuung

    Test mit echten Daten, Schulung der Anwender, produktive Einführung und danach Wartung, Fehlerbehebung und Weiterentwicklung nach Bedarf.

Technik

Womit wir arbeiten – und warum wir zurückhaltend wählen

Die größte Gefahr bei Individualsoftware ist nicht die Entwicklung, sondern das, was danach kommt. Wir haben oft genug Anwendungen übernommen, die technisch beeindruckend gebaut waren und nach drei Jahren niemand mehr anfassen konnte – weil das verwendete Framework nicht mehr gepflegt wurde oder weil nur der ursprüngliche Entwickler den Aufbau verstand.

Deshalb wählen wir bewusst konservativ: erprobte Datenbanken, verbreitete Programmiersprachen, so wenige Fremdbibliotheken wie möglich. Eine Anwendung soll auch in fünf Jahren noch von jemand anderem weiterentwickelt werden können als von uns.

  • Weniger Abhängigkeiten. Jede eingebundene Fremdbibliothek ist eine Stelle, an der später eine Sicherheitslücke auftaucht oder die Pflege eingestellt wird.
  • Dokumentation gehört dazu, nicht dahinter. Aufbau, Datenmodell, Schnittstellen und Betrieb werden mitgeschrieben – nicht am Projektende nachgereicht.
  • Betrieb im eigenen Haus oder in der EU. Wo Ihre Daten liegen, entscheiden Sie. Wir betreiben die Anwendung auf Wunsch auf Ihrem eigenen Server.
  • Kein Bauen um des Bauens willen. Wenn eine Standardlösung 90 Prozent abdeckt, sagen wir das – und entwickeln nur die fehlenden zehn.

Aus unserer Entwicklung

Fünf Anwendungen, die wir selbst gebaut haben

Wer Software entwickeln lässt, will wissen, was am Ende dabei herauskommt. Remaxia verwaltet Mietobjekte, Casenda ist eine Betriebssoftware für Bau- und Handwerksbetriebe, SubBaseApp eine Baustellensoftware für den Tiefbau, Gastella eine Cateringsoftware für Caterer und Partyservice und Kuvert eine Bankettsoftware für Veranstaltungshäuser. Alle fünf sind bei uns entstanden – nicht als Auftrag für einen einzelnen Kunden, sondern als eigene Produkte, die wir selbst pflegen.

Sie zeigen, wie wir arbeiten: fachlich tief, technisch zurückhaltend, mit den Daten dort, wo der Kunde sie haben will. Ausführlich beschrieben sind beide auf der Produktseite.

Warum INFONET

Entwicklung von einem IT-Systemhaus

Der Unterschied zu einer reinen Softwareagentur: Wir denken Betrieb, Sicherheit und Datenhaltung von Anfang an mit.

  • Wir kennen Ihre Systemlandschaft. Wenn wir Ihre Server, Datenbanken und Berechtigungen ohnehin betreuen, entfällt die Einarbeitungsphase – und Schnittstellen werden dort angesetzt, wo sie stabil bleiben.
  • Betrieb ist mitgedacht. Backup, Monitoring, Update-Fähigkeit und Wiederherstellbarkeit sind Teil der Planung, nicht ein Thema für später. Software, die man nicht betreiben kann, hilft niemandem.
  • Keine Abhängigkeit. Quellcode, Dokumentation und Zugangsdaten gehören Ihnen. Ein anderer Dienstleister könnte übernehmen – wir setzen darauf, dass Sie das nicht wollen.
  • Auch kleine Projekte. Nicht jedes Vorhaben ist ein Großprojekt. Oft löst eine Schnittstelle oder ein kleines Werkzeug ein Problem, das seit Jahren Arbeitszeit kostet.
100 %
Quellcode-Rechte bei Ihnen
2–4
Wochen bis zum Prototyp
iOS + Android
App-Plattformen
30+
Jahre IT-Erfahrung

Erst prüfen, dann entwickeln
In einem kostenlosen Vorgespräch klären wir, ob eine Eigenentwicklung überhaupt der richtige Weg ist. In etwa jedem dritten Fall raten wir zu einer Standardlösung – und sagen Ihnen, welche.

Neu seit September 2026

Software, die den neuen Anforderungen genügt

Seit dem 11. September 2026 gelten die Meldepflichten aus dem Cyber Resilience Act, ab Dezember 2027 die vollen Anforderungen an Produkte mit digitalen Elementen. Das betrifft jeden, der Software herstellt – uns eingeschlossen. Wir liefern deshalb von Anfang an mit, was Sie später brauchen. Was genau ab wann gilt und wer betroffen ist, steht ausführlich in unserem Ratgeberbeitrag zum Cyber Resilience Act – mit einer Betroffenheitsprüfung und einem Rechner für die Meldefristen.

  • Software-Stückliste. Eine maschinenlesbare Liste aller verwendeten Bestandteile mit Version. Ohne sie lässt sich im Ernstfall nicht sagen, ob eine gemeldete Schwachstelle Ihre Anwendung betrifft.
  • Zugesagter Supportzeitraum. Wie lange die Anwendung Sicherheitsupdates bekommt, steht im Vertrag – nicht im Ermessen.
  • Schwachstellenüberwachung. Wir beobachten die eingesetzten Bestandteile und melden uns, wenn etwas gefunden wird. Auch dann, wenn Sie gerade kein Projekt bei uns laufen haben.
  • Abgesicherte Entwicklungsumgebung. Getrennte Zugänge, nachvollziehbare Änderungen, geprüfte Auslieferung – damit kein Schadcode auf dem Weg zu Ihnen hinzukommt.
  • Technische Dokumentation. Aufbau, Datenflüsse und Schnittstellen so beschrieben, dass eine Prüfung damit arbeiten kann.
  • Was wir nicht übernehmen: die Konformitätsbewertung und die CE-Kennzeichnung Ihres Produkts. Dafür brauchen Sie eine benannte Stelle beziehungsweise rechtliche Beratung.

Ehrlich gesagt

Wovon wir abraten

Ein Entwicklungsprojekt ist für uns ein Auftrag – für Sie eine Verpflichtung über Jahre. Deshalb sagen wir in diesen vier Fällen ab oder schlagen etwas anderes vor.

  • Wenn eine Standardlösung passt. Ein erprobtes Produkt mit Hersteller im Rücken ist fast immer die bessere Wahl – günstiger, weiterentwickelt, ohne Abhängigkeit von uns. Wir sagen das auch, wenn es gegen den Auftrag spricht.
  • Wenn der eigentliche Fehler im Ablauf liegt. Ein umständlicher Prozess wird durch Software nicht besser, sondern nur schneller umständlich. Manchmal ist die richtige Antwort, den Ablauf zu ändern, statt ihn zu programmieren.
  • Wenn niemand im Haus zuständig ist. Eine Anwendung braucht auf Ihrer Seite jemanden, der entscheidet und der die Fachlichkeit kennt. Ohne diese Person scheitert das Projekt – unabhängig davon, wie gut entwickelt wird.
  • Wenn der Zeitplan von außen gesetzt ist und zu knapp bemessen. Software, die unter Termindruck fertig wird, kostet die eingesparte Zeit im ersten Betriebsjahr doppelt zurück.

Häufige Fragen

Fragen zur Softwareentwicklung

Was kostet eine individuelle Softwareentwicklung?

Das hängt vollständig vom Umfang ab. Eine Schnittstelle zwischen zwei Systemen liegt oft im niedrigen vierstelligen Bereich, eine vollständige Fachanwendung mit Rechteverwaltung, Oberfläche und Auswertungen deutlich darüber. Nach dem Vorgespräch und der Spezifikation erhalten Sie eine belastbare Schätzung, für abgegrenzte Projekte auch einen Festpreis.

Gehört uns der Quellcode?

Ja. Für individuell entwickelte Software erhalten Sie die Nutzungsrechte am Quellcode sowie die technische Dokumentation. Sie sind damit nicht an uns gebunden und könnten die Weiterentwicklung jederzeit an einen anderen Dienstleister übergeben.

Entwickeln Sie auch Apps für iOS und Android?

Ja, sowohl nativ als auch plattformübergreifend. Welcher Weg sinnvoll ist, hängt vom Einsatzzweck ab: Apps, die intensiv auf Gerätefunktionen wie Kamera, GPS oder Offline-Speicher zugreifen, entwickeln wir eher nativ, informationsorientierte Anwendungen häufig plattformübergreifend – das halbiert den Aufwand.

Können Sie unsere bestehenden Systeme anbinden?

In den allermeisten Fällen ja. Moderne ERP-, CRM- und Warenwirtschaftssysteme bieten Schnittstellen. Wenn keine dokumentierte Schnittstelle existiert, gibt es meist andere Wege – über Datenbankzugriff, Dateiaustausch oder automatisierte Exporte. Das prüfen wir vorab, bevor ein Angebot entsteht.

Wie lange dauert ein Projekt?

Einen ersten klickbaren Prototyp sehen Sie üblicherweise nach zwei bis vier Wochen. Eine kleinere Anwendung ist in acht bis zwölf Wochen produktiv, umfangreichere Projekte laufen über mehrere Monate. Weil wir in Abschnitten liefern, können Sie Teilfunktionen oft schon vor der vollständigen Fertigstellung nutzen.

Betreuen Sie die Software auch nach der Einführung?

Ja. Wartung, Fehlerbehebung, Anpassung an neue Anforderungen und die Aktualisierung von Grundkomponenten gehören zum Angebot. Wir vereinbaren dafür entweder einen laufenden Wartungsvertrag oder rechnen nach Aufwand ab – je nachdem, wie kritisch die Anwendung für Ihren Betrieb ist.

Können Sie eine Schnittstelle für die E-Rechnung bauen?

Ja. Das ist derzeit einer der häufigsten Anlässe. Es geht meist um zwei Richtungen: eingehende Rechnungen im Format XRechnung oder ZUGFeRD automatisch einlesen und der Buchhaltung übergeben – und ausgehende Rechnungen aus Ihrer Warenwirtschaft im geforderten Format erzeugen.

Prüfen Sie vorher, ob Ihre vorhandene Software das inzwischen selbst kann. Häufig ist es eine Frage des Moduls oder der Version, und dann ist der Weg über den Hersteller günstiger als eine eigene Entwicklung.

Was passiert mit der Software, wenn INFONET nicht mehr da ist?

Eine berechtigte Frage bei einem inhabergeführten Unternehmen. Drei Vorkehrungen: Der Quellcode gehört Ihnen und wird Ihnen ausgehändigt, nicht nur bei uns verwahrt. Die Dokumentation ist so geschrieben, dass ein fremder Entwickler damit arbeiten kann. Und wir setzen bewusst verbreitete Technik ein statt Nischenlösungen, für die es keine Fachleute gibt.

Auf Wunsch vereinbaren wir zusätzlich eine Hinterlegung des Quellcodes bei einem Dritten.

Arbeiten Sie zum Festpreis oder nach Aufwand?

Beides, je nach Projektzuschnitt. Eine klar umrissene Schnittstelle lässt sich zum Festpreis anbieten. Bei einer Anwendung, deren Anforderungen sich im Verlauf noch schärfen, ist ein Festpreis eine Scheingenauigkeit – er wird entweder mit hohem Aufschlag kalkuliert oder führt zu Nachträgen.

Unser üblicher Weg: ein Festpreis für die Konzeptphase, danach eine belastbare Schätzung für die Umsetzung. Nach der Konzeptphase können Sie ohne Verpflichtung aussteigen und das Ergebnis mitnehmen.

Wo läuft die fertige Software – bei uns oder bei Ihnen?

Das entscheiden Sie. Wir betreiben Anwendungen auf Ihrem eigenen Server im Haus, in einem Rechenzentrum in Deutschland oder in Ihrer vorhandenen Cloud-Umgebung.

Für Betriebe mit besonderen Anforderungen an den Verbleib der Daten – Kanzleien, Praxen, Zulieferer mit Nachweispflichten – ist der Betrieb im eigenen Haus oft der einfachere Weg, weil dann eine ganze Reihe von Fragen zur Auftragsverarbeitung entfällt.

Können wir die Software später von jemand anderem weiterentwickeln lassen?

Ja, und wir bauen bewusst so, dass das geht. Sie bekommen den Quellcode, die Dokumentation und die Zugänge. Wir übergeben auch aktiv an einen Nachfolger, wenn Sie wechseln möchten.

Das ist kein Entgegenkommen, sondern Eigeninteresse: Ein Kunde, der bleibt, weil er nicht wegkann, ist kein zufriedener Kunde.

Entwickeln Sie auch mit künstlicher Intelligenz?

Wir setzen Sprachmodelle dort ein, wo sie verlässlich helfen – etwa bei der Auswertung von Freitext, bei Vorschlägen zur Kategorisierung oder bei der Suche in großen Dokumentenbeständen. Was wir nicht tun: sie an Stellen einbauen, an denen ein falsches Ergebnis unbemerkt bliebe.

Wichtig ist dabei die Frage, wohin Ihre Daten gehen. Für Betriebe mit sensiblen Inhalten prüfen wir den Betrieb eines Modells im eigenen Haus – langsamer und weniger leistungsfähig als die großen Anbieter, aber die Daten verlassen das Gebäude nicht.

Alles dazu – KI-Chat auf eigenem Server, Agenten mit MCP-Server, Belegerkennung und die Einführung von Microsoft 365 Copilot – steht auf der Seite Künstliche Intelligenz.

Passende Leistungen

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Ob gezielter Einzeleinsatz oder langjährige Partnerschaft: Wenn es in der IT auf Präzision und Verlässlichkeit ankommt, vertrauen namhafte Größen aus Handel, Luftfahrt, Industrie, Medizintechnik, Logistik und der Eventbranche auf unsere Expertise. Ein Auszug aus unserer Referenzliste:

  • REWE

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  • emeis Fachklinik Bensberg

  • pfm medical

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  • Hans Jungblut

  • Intercom

  • Von Borries & Partner

  • TUNA FOOD

  • Morawitzky

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Beschreiben Sie uns kurz, wo bei Ihnen doppelt erfasst, manuell übertragen oder per Excel überbrückt wird. Wir sagen Ihnen, ob sich eine Lösung lohnt.

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