Sieben Projekte, wie sie tatsächlich gelaufen sind
Logos auf einer Referenzseite sagen, wer Kunde ist. Sie sagen nicht, was gemacht wurde. Diese sieben Fallstudien beschreiben Ausgangslage, Lösung und Ergebnis – mit den Zahlen und der Technik, die dahinterstehen. Welche Leistungen dahinterstehen, steht in der Leistungsübersicht.
Wiederkehrende Störungen in der Umgebung trennten Standorte von den zentralen Systemen. Statt einer Maßnahme entstand ein Konzept gegen fünf verschiedene Ausfallszenarien – USV, Ersatzleitungen, Standby-Server, Replikation und Veeam.
Ein Filialunternehmen mit einem gemeinsamen Buchungssystem. Sechs getrennte Serverrollen, eine zentrale SonicWall-Firewall und zentral gesteuertes WLAN – administriert von einem Ort aus.
Rund 100 Arbeitsplätze, 150 Postfächer, 1,2 TB E-Mail und 2 TB Unternehmensdaten. Nicht verschoben, sondern aufgeteilt: Microsoft 365 für die Kommunikation, Rechenzentrum für den Rest.
Eine Windows-RDS-Farm aus fünf Servern versorgt ein Filialnetz mit 106 Standorten. Konzipiert und implementiert von INFONET, anschließend an das interne Administratorenteam übergeben.
Ein Dienstleister für Datensicherheit mit rund fünfzig eigenen Administratoren: Nach der Migration auf neue Windows- und Exchange-Server war die Rechtevererbung durchgeschlagen. Offen lagen auch Geschäftsführung und Buchhaltung.
Bei einer deutschen Fluggesellschaft musste 2015 bis zu einem offiziellen Besuch der damaligen Bundeskanzlerin eine Individualsoftware laufen. Der bisherige Dienstleister sagte ab, die angefragten Anbieter nannten vier bis sechs Monate. Bis zum Termin waren es dreieinhalb Wochen.
Wenn Ihnen eine dieser Ausgangslagen bekannt vorkommt, sprechen wir darüber. Das Erstgespräch kostet nichts und endet notfalls mit der Auskunft, dass Ihre jetzige Lösung in Ordnung ist.
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Hinweis zur Vertraulichkeit
Aus Gründen der Vertraulichkeit veröffentlichen wir Kundennamen und Ansprechpartner nur mit ausdrücklicher Zustimmung. Bei konkretem Interesse stellen wir nach Rücksprache mit dem Referenzkunden gerne einen persönlichen Kontakt her.
Was diese Projekte verbindet
Vier Dinge, die in jedem dieser Projekte gleich waren
Zuerst die Abhängigkeiten aufnehmen. Erst wenn feststeht, welches System welchen Betriebsablauf anhält, lässt sich entscheiden, was doppelt ausgelegt werden muss – und was nicht.
Zentralisieren, wo es Aufwand spart. Eine Änderung, die man einmal statt hundertsechsmal macht, ist der eigentliche Gewinn. Das gilt für Anwendungen, Firewall-Regeln und WLAN gleichermaßen.
In Schritten umstellen, mit Rückfallplan. Keine dieser Migrationen lief als Stichtagsumstellung. Was nicht wie erwartet läuft, muss sich zurücknehmen lassen.
Danach weiterbetreuen – oder sauber übergeben. Eine Umgebung, die nur ihr Erbauer versteht, ist keine Lösung, sondern eine Abhängigkeit.
Kostenloses Erstgespräch
Kommt Ihnen eine dieser Ausgangslagen bekannt vor?
Dann lohnt sich ein Gespräch. Wir sehen uns Ihre Umgebung an, sagen offen, wo wir Risiken sehen, und was sich mit vertretbarem Aufwand ändern lässt.
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